Wie gut, dass wir die EU-Kommission haben!

Eine Anleitung zur Selbsthilfe / Anwendungsbeispiel mit einem ÖR-Bericht zur Ukraine-Krise

von Marco von Fabiranum – 09. März 2022 (mit freundlicher Genehmigung)

Vorweg: So sich hier und da einmal ein Anflug von Ironie eingeschlichen haben mag, möge man mir dies gnädig nachsehen. Sollten Sie mir hier Absicht unterstellen, kann ich ihnen nur erwidern: Jepp, das war Absicht!

Lieber Mensch,

Wie schaffe ich es nur Sie mit meinem Anliegen zu erreichen? Wie kann ich in Worte fassen, was ich Ihnen mitteilen will?

Ich sehe was, was du nicht siehst; so heißt das alte Kinderspiel. Und dann fangen wir an zu raten, was der Fragen-Steller wohl sieht, was wir nicht sehen.

Die Welt ist echt kompliziert geworden!

Es gibt doch tatsächlich Menschen, die Ungeheuerlichkeiten in diese Welt setzen:

Die Verschwörungstheoretiker!!!

Die deutsche Wikipedia zählt 77 solcher Verschwörungstheorien seit Beginn des 20sten Jahrhunderts. Es ist einfach unfassbar, was Menschen für einen Scheiß glauben!

Verschwörungstheorien dienen dazu Unfrieden zu stiften.

Verschwörungstheorien sind unsinnig, weil der Glaube daran überhaupt gar keinen echten Vorteil bringt.

Wie um Herrgottsnamen erkennt man denn so etwas?

So erkennt man Verschwörungstheorien

Auf der Website der Europäischen Kommission ist man bedacht darauf, dass Menschen in Frieden miteinander leben können. Der Glaube an krude Verschwörungstheorien ist dabei ein großes Problem. Zu viele Menschen fallen auf solche üblen und die Wahrheit verzerrenden Geschichten herein.

Fake-News bereiten Unfrieden. Wenn man diese verrückten Geschichten glaubt und ihnen gar hinterher läuft, spalten sie die Gesellschaft. Das ist beileibe nicht gut.

Die EU-Kommision hat es sich somit auf die Fahnen geschrieben, gegen dieses Übel vorzugehen, indem die Menschen angeleitet und ausgebildet werden, solche Verschwörungstheorien bereits im Ansatz erkennen zu können. Bei der Volkshochschule werden sogar schon Kurse angeboten, bei denen Sie lernen können, wie sie Verschwörungstheorien erkennen und wie sie sich dagegen wehren können.

 

Ich, der Verfasser, bin nur ein kleines unwissendes Menschlein. Meine Probleme nehmen seit Jahren überhand und ich schaffte es einfach nicht mehr, das Falsche vom Richtigen zu unterscheiden. Ich bin damit nicht alleine. Es gibt viele, denen es ähnlich ergeht.

Deshalb bin ich der EU-Kommision wirklich sehr sehr dankbar. Dankbar dafür, dass diese eine alles aufklärende Website ins Netz gestellt hat. Anhand dieser Seite werde ich nun selber befähigt, die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden.

 

Als die Corona-Pandemie begann, machte ich mir sehr viele Gedanken. Ich war stark verängstigt und unsicher.

Beinahe wäre ich tatsächlich auf die falsche Seite geraten, einfach weil ich dachte:

Die spinnen, die Römer!“

Doch Dank der Aufklärungsseiten der EU konnte ich schnell umschwenken, und erkennen, dass es sich bei SarsCov2 ja um ein gefährliches Pandemie-Virus handelt, welches definitiv vom Tier auf den Menschen übergesprungen ist. (So steht es auf der Website)

 

Bei Corona versuchte ich anfangs noch selber – anhand der von der EU-Kommission zur Verfügung gestellten Liste – herauszubekommen, was hier los ist….was hier die Wahrheit ist. Damit hatte ich teilweise große Schwierigkeiten.

Zum Glück hat die Kommission auf ihrer Seite ein wenig nachgeholfen, indem sie Hinweise darauf gab, dass es Verschwörungstheorien gibt und man solle sich auf diese nicht einlassen oder gar auf diese reinfallen.

Ich kann es dem interessierten Leser nur dringend empfehlen, sich auf dieser tollen Website das nötige Rüstzeug zu holen, um künftig gegen Verschwörungstheorien gewappnet zu sein.

Im folgenden werde ich Ihnen exemplarisch aufzeigen, wie man diese Liste der EU-Kommissionpraktisch anwendet und damit ratzfatz ein sicheres Ergebnis erzielt:

Wie gut, dass wir die EU-Kommission haben!
Unesco Flyer mit Anleitung (EN)

Unter der Überschrift: „Haben wir es mit einer Verschwörungstheorie zu tun?“ finden Sie dort zwei Spalten.

Wie gut, dass wir die EU-Kommission haben!
EU-Komission – Ausschnitt “Haben wir es mit einer Verschwörungstheorie zu tun?”

Wenn Sie der ersten Spalte folgen, wird Ihnen angezeigt, dass es sich eher nicht um eine Verschwörungstheorien handelt.

Folgen Sie der zweiten, sitzen sie eher einer kruden Story auf.

Ich will hier nun ganz praktisch zeigen, wie ich diese Liste benutze.

Hierfür benötige ich ein beliebiges aber mir wichtiges Thema.

Anhand der dort aufgeführten Fragen führt dieses Verfahren zur Antwort.

Mein gewähltes Thema ist hier nun: Der Ukraine-Konflikt“.

Krieg ist verabscheuungswürdig und daher auch immer zu verurteilen. Nichtsdestotrotz stellen sich mir als Betrachter sehr viele Fragen.

  • Wer greift wen an?
  • Wer hat Schuld?
  • Für wen ergreife ich hier Partei?
  • Und viele Fragen mehr.

Alles beginnt nun um Punkt 20:00 Uhr mit der Ausstrahlung der Tagesschau. Diese Tagesschau ist mein Überprüfungsobjekt.

Ich will wissen, ob ich hier gute Informationen bekomme, oder aber, ob ich hier einer Verschwörungstheorie aufsitze. Möglicherweise findet das der eine oder andere Leser nun doch sehr befremdlich. Diesen aber sei gesagt, dass die EU-Kommission dringendst davor warnt, Informationen UNGEPRÜFT weiterzugeben!

Wie gut, dass wir die EU-Kommission haben!
Beispiel Bild: Tagesschau 11.03.22 – Quelle: YouTube

Von der Tagesschau werden dem Zuschauer unerträgliche Inhalte und Bilder eines Krieges zugemutet.

Denn: Putins Russland hat die Ukraine angegriffen!

Ich nehme jetzt die Liste der EU-Kommission zu Hand und prüfe damit den Bericht anhand der zu stellenden Fragen:

1. Man muss den Verfasser prüfen:

  • Wer schreibt hier — und mit welcher Absicht?
  • Ist der Berichterstatter ein anerkannter Fachmann bezüglich „Krieg“ und der Kriegsparteien?
  • Oder aber ist der Verfasser ein selbsternannter Experte und gehört keiner renommierten Organisation oder Einrichtung an?
  • Stützt sich der Berichterstatter auf nachprüfbare Fakten und wissenschaftlich oder tatsächlich Belegtes?
  • Oder aber sind die Referenzen des Berichterstatters eher als dünn oder überholt zu bezeichnen?

Ergebnisse:

  • Die Berichterstattung der ARD erfolgt größtenteils durch eigene Journalisten. Und diese haben natürlich gute Referenzen und erscheinen damit auch vertrauenswürdig.
  • Die herangezogenen Experten sind allerdings nicht sehr homogen. Während ein Interview mit einem General auf eine mögliche Kompetenz schließen lässt, ist ein Interview mit einer 24jährigen Sozialarbeiterin, welche im Frauenhaus arbeitet und sich zur Ukraine äußert, nicht sehr sachdienlich.
  • Auch diverse Psychologen und Soziologen machen eher den Anschein, dass sie sich auf phantastische Art und Weise ausdenken, was da weit weg von uns in der Ukraine gerade passiert.
  • Die Bezeichnung der Gesprächspartner im Interview als sogenannte Experten, Philanthropen oder ähnliches muss infrage gestellt werden, da es nicht prüfbar ist.
  • Es werden zwar viele Bilder gezeigt, welche das Drama in der Ukraine belegen und aufzeigen sollen. Aber die lassen sich für den Zuschauer so gut wie gar nicht prüfen.
  • Manchmal werden dem Zuschauer auch Bilder älteren Datums oder gar von anderen Orten gezeigt, um Aussagen zu unterstreichen.
  • Auch ist man von Seiten der ARD nicht unbedingt persönlich vor Ort, sondern befragt zum Beispiel sogenannte Experten, welche aber auch nicht zwingend aus dem Krisengebiet direkt berichten.

Das Fazit für Punkt 1 ist:

Die ARD als Quelle ist zwar potenziell vertrauenswürdig, die Nachrichten selber lassen sich aber oftmals nicht prüfen.

 

Es geht weiter mit Punkt 2: Man muss die Quelle prüfen

  • Ist diese verlässlich und anerkannt?
  • Werden die Quellen auch von anderen angesehenen Medien zitiert?
  • Oder ist nicht klar, woher die Information stammt?
  • Werden die Informationen von Wissenschaft und Forschung gestützt?
  • Oder stammen diese von selbsternannten Experten?
  • Werden die Quellen von unabhängigen Faktencheck-Websites bestätigt. Oder sind sie entkräftet worden?

Ergebnisse:

  • Wie bereits oben beschrieben, sind nur selten Journalisten tatsächlich direkt vor Ort.
  • Es werden seitens der ARD viele Vermutungen über Gegebenheiten und das Warum-Weshalb-Wieso geäußert.
  • Die Quellen werden zwar auch von anderen angesehenen Medien angegeben. Allerdings macht es eher den Eindruck, dass man sich hier selbst referenziert.
  • Es lässt sich für den Zuschauer daher nicht wirklich prüfen, was hier tatsächlich passiert.
  • Letztlich wird dies auch von der Moderation und auch von den vermeintlichen Quellen wortwörtlich bestätigt, indem man sagt, dass man zur Zeit keine oder nur wenige Information besitzt. Gleichzeitig aber dem Zuschauer eine gewaltige Bebilderung zeigt.

Das Fazit zu Punkt 2 ist:

Obwohl man nur wenige Quellen hat, welche teilweise auch noch fragwürdig sind, hat man bei der Frage der Schuld aber eine eindeutige Haltung. Der Angreifer ist immer der Aggressor und damit auch der Schuldige. Das Putin der Angreifer ist, indem er seine Soldaten in die Ukraine einmarschieren lassen hat, ist ohne Zweifel, da es durch Putin selber bestätigt worden ist. Weitere eindeutig zu belegende Hintergründe werden von der ARD jedoch nicht berichtet.

Hier wird erst eine „Haltung“ berichtet. Die nachgeschobenen Quellen erscheinen sehr schwach.

Es stellt sich die wichtige Frage, wann dieser Krieg eigentlich wirklich begann? In diesem Jahr oder vielleicht doch schon vor acht Jahren? Das ist eine wichtige Frage, um die Zusammenhänge erfassen zu können. Die Tagesschau berichtet darüber aber nur sehr wenig.

 

Kommen wir zu Punkt 3: Man muss auf den Ton und Stil achten

  • Ist er ausgewogen und fair oder reißerisch und eindimensional?
  • Zeigt der Berichterstatter die Komplexität und unterschiedliche Perspektiven auf?
  • Oder präsentiert er seine Informationen als alleinige Wahrheit und wirft damit mehr Fragen auf, anstatt Antworten zu geben?
  • Gibt der Berichterstatter zu, an die Grenzen seines Wissens zu stoßen.
  • Oder verteufelt er alle, die hinter der vermeintlichen Verschwörung stecken?
  • Ist der Ton objektiv und sachlich, oder subjektiv und emotional aufgeladen?
  • Zeigt der Berichterstatter mehr emotionale Bilder oder sollen Anekdoten die Nachricht veranschaulichen?

Ergebnisse:

  •  Die Berichte der ARD sind augenscheinlich sehr professionell, da sie durch das Bestehen langjähriger Erfahrung eine beinahe unbestechliche Seriosität ausstrahlen. Das Ergebnis steht allerdings bereits durch die Haltung der Moderatorin fest.
  • Die vom Berichterstatter ausgeführte Meinung und Haltung, nämlich dass Putin böse ist, braucht sich der Zuschauer nicht selber zu erarbeiten. Die Berichte aus der Ukraine sind somit immer reißerisch und eindimensional. Es wird stark vereinfacht. Die Beendigung des Krieges kann nur Putin herbeiführen. Das ist alternativlos. Putin ist laut ARD der Teufel in Person, auch, wenn es so nicht wörtlich gesagt wurde. Krieg ist immer etwas sehr Emotionales. Die emotionalen Berichte der ARD sind allerdings tendenziös, da der Schuldige feststeht. Es gibt ein Freund-Feind-Schema.

Wie bereits erwähnt, weiß man nicht all zu viel. Man tappt im dunkeln. Somit müssen die Nachrichten durch viele emotionale Bilder untermalt werden.

Das Fazit zu Punkt 3 ist:

Ton und Stil der Berichterstattung sind überhaupt nicht ausgewogen. Der Zuschauer wird hier nicht befähigt, sich eine Meinung zu bilden. Echte Informationen sind rar und in der überwiegenden Mehrzahl tendenziös.

 

Bevor ich nun zur Zusammenfassung, also zu meinem Ergebnis komme, möchte ich noch ein paar Dinge erwähnen:

Der Leser möge sich bitte nochmals vor Augen halten, worum es in diesem Artikel geht. Es geht hier um das Erkennen von Verschwörungstheorien! Welche Meinung der Leser über Putin haben mag ist nicht erheblich. Der Ukraine-Konflikt ist lediglich das Unterthema, anhand dessen ich die Tagesschau betrachte.

Mit Hilfe der unterstützenden Fragen-Liste der EU-Kommission, konnte ich nun beinahe spielerisch feststellen, wie die Berichterstattung durch die Tagesschau bezüglich des Ukraine-Konflikts einzuordnen ist.

Die Fragen habe ich nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Ich erhebe keinen Anspruch auf Wahrheit, denn die vorgenommene Prüfung bleibt natürlich subjektiv. Immer mischt sich auch das Wissen über andere Quellen und natürlich auch meine eigene Haltung ein.

Vielmehr geht es hier ja um diese fantastische Möglichkeit, anhand der Fragen-Liste Verschwörungstheorien schnell erkennen zu können. Ich kann hier nur bestätigen und unterstreichen, was und wie die EU-Kommission den Bürger unterstützt.

Verschwörungstheorien können einen erheblichen Schaden anrichten, weil sie Unfrieden stiften und spaltend wirken.

Sollte es dem Leser hier sonderbar ironisch vorkommen, so will ich diese Wahrnehmung wohl bestätigen. Die Ironie bezieht sich jedoch nur auf die phantastischen Ideen der EU-Kommission.

So, nun aber zu meinem Ergebnis. Sie ahnen es wahrscheinlich schon. Bei einfacher Anwendung gestellter Fragen und deren Beantwortung kann es für mich kein anderes Gesamtfazit geben.

👇👇👇

Gesamtfazit:

Bezüglich des Ukraine-Konflikt handelt es sich eindeutig um eine Verschwörungstheorie!

😮😮😮

Sind Sie als Leser nun erstaunt?

Ja? … Wirklich?

…Nun, ich bin es auch!

Aber probieren Sie es nur selber aus.

Gehen Sie auf die Website der EU-Kommission und Hinterfragen Sie anschließend die Berichterstattung der Tagesschau anhand der Ihnen zu Verfügung gestellten Liste.

Beobachten Sie – stellen Sie Fragen – dann ein wenig nachdenken – und schon können Sie Unglaubliches erleben! Der EU-Kommision sei Dank:

 

Link zur Website der EU-Kommision:

https://ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/fighting-disinformation/identifying-conspiracy-theories_de#was-sind-verschwrungstheorien-warum-haben-sie-hochkonjunktur

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1 Gedanke zu „Wie gut, dass wir die EU-Kommission haben!“

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